31.10. Potsdam-VilsbiburgPotsdams Trainer Michael Merten empfand die Leistung seiner Mannschaft als gut, vor allem im Vergleich zur Niederlage in Wiesbaden, aber ein wenig mehr Gegenwehr hätte man von den Brandenburgerinnen schon erwarten können. Immerhin waren die Aufsteigerinnen gut in die Saison gestartet, während der Vizemeister und Pokalsieger in den ersten beider Saisonspielen zwei Niederlagen kassieren musste. Wer die Vorstellung der Bayern in Potsdam miterlebte, war eher darüber verwundert, denn sie waren den Potsdamerinnen in jeder Beziehung überlegen. Schon bei den Aufschlägen wurde enormer Druck aufgebaut, der Angriff war durchschlagskräftiger als bei den Gastgeberinnen, der höhere Blöck nur schwer zu knacken und auch in der Abwehr wurde trotz hoher Führung bis zum Schluss kein Punkt verschenkt. Katja Wühler sah den Unterschied zu den verlorenen Spielen vor allem darin, dass sie nun "zwei Wochen weiter" wären. Erst seit zweieinhalb Wochen sei die Mannschaft beim Training komplett, so dass es auch durch die fünf Neuzugänge noch an der nötigen Abstimmung fehlte. Wenn sich der Aufwärtstrend bei den Vilsbiburgerinnen so rapide fortsetzt, dürften sich nun auch die übrigen Bundesligisten warm anziehen.
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 p-v7855 p-v7878 Zwei Juniorenweltmeisterinnen auf der Zuspielposition, wobei Lena Möllers wesentlich mehr verwertbare Annahmen erhielt als Sandra Sydlik.
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