25.09.-04.10. EM Polen
Die genauen Ergebnisse finden Sie auf: www.mekobiet2009.pl oder www.cev.lu
Tag 1
Gleich im ersten Spiel traf die deutsche Mannschaft auf den vermeintlichen Top-Favoriten Italien und begann das Turnier mit einer 0:3-Niederlage.
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emp10972 Margareta Kozuch wird hier von Jenny Barazza geblockt.
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emp11093 Leider verletzte sich Tscherli in diesem Spiel, so dass sie im nächsten pausieren muss.
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Tag 2
Auch der theoretisch schwächste Gruppengegner Frankreich machte es den deutschen Spielerinnen nicht leicht. Bei 2:1-Satzführung drohte der Verlust des vierten Satzes. Doch mit großer Moral wurde ein 21:24-Rückstand in einen 28:26-Sieg gedreht!!
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Tag 3
Erneut konnte die deutsche Mannschaft ihre Mental- und Kampfkraft unter Beweis stellen, als sie gegen dieTürkische Auswahl einen 1:2-Satzrückstand in einen Sieg ummünzte. Damit beenden die deutschen Frauen die Vorrundengruppe hinter Italien und vor der Türkei und Frankreich.
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emp32664 Viel Klärungsbedarf beim italienischen Trainer der Türkinnen.
 emp32696 emp32507 Ein junger Naz-Fan, der in Berlin wohnt und sowohl für Deutschland als auch die Türkei die Daumen drückte - ein schwieriges Unter- fangen.
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Tag 4
Mit einem Sieg gegen Tschechien ohne Satzverlust hatte die deutsche Mannschaft einen guten Start in die Zwischenrunde.
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emp43296 Was macht die arme Zuspielerin, wenn die Annahme nicht klappt ..... ??? emp43300
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emp43349 Auch bei nicht geglückten Aktionen wurde die Ruhe bewahrt und gegenseitig aufgemuntert.
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 emp43376 emp43400 Welche Sportart? ;-)))
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emp43427 Trotz der Armverletzung immer mit vorbildlichem Einsatz: Tscherli
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Tag 5
Im Spiel gegen Serbien schaffte es die deutsche Auswahl erneut, einen 1:2-Satzrückstand in einen Sieg umzuwandeln.
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emp53931 Die deutschen Aufschläge wurden vor allem auf Nicolic gespielt - oft mit Erfolg. emp53943
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 emp54050 Coach Giovanni Guidetti konnte seinen Spielerinnen oft applaudieren emp54056
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emp54144 Auch die Mitspielerinnen draußen fieberten immer voll mit.
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 emp54207 Glücklich, aber geschafft ... emp54219
Tag 6: "Wir fahr'n nach Lodz"
Der alles entscheidende Tag dafür, ob der Einzug in die Finalrunde klappen sollte. Mit einer Galavorstellung fegte das deutsche Team die kraftlos wirkenden Aserbaidschanerinnen vom Platz. Diese konnten einem am Ende eines souveränen 3:0 fast schon Leid tun (-17; -13; -12). Mit diesem Sieg war nicht nur der Einzug ins Halbfinale in Lodz perfect, sonder auch die Qualifiation für die Europameisterschaft 2011 und den Grand Prix im kommenden Jahr.
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 emp64729 emp64739 Pausenattraktion: auf Federn schwebend und T-Shirts ins Publikum schießend.
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emp64929 emp64933 Der unglaubliche Zwischenstand von 10:0 im dritten Satz!
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Tag 7 Halbfinals
Was viele schon vor der "Auslosung" (?) der Halbfinals vermuteten, traf ein: Polen würde nicht gegen Top-Favorit Italien spielen müssen. Stattdessen musste Deutschland wie schon in der Vorrunde gegen den EM-Titelverteidiger antreten.
Aber die Gastgeberinnen waren auch gegen die Niederlande chancenlos. Duch eine souveränes 3:1 (25-11, 25-15, 20-25, 25-20) zogen die Oranjes ins Finale ein.
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 emp75422 Schlechte Annahmen und die Folgen emp75435
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 emp75574 emp75576 Manchmal spielt auch der Hauptangreifer zu and der Zuspieler greift an ;-)
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ITA vs. GER 3:1 (25-10, 22-25, 25-12, 25-22) Die deutschen Spielerinnen bemühten sich redlich, aber letztlich fehlte es an Kraft und etwas mehr Abgezocktheit, um die durchstzungsstarken und routinierteren Italienerinnen zu bezwingen. Immerhin gewannen sie als einzige Mannschaft bei diesem Turnier einen Satz gegen Italien.
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emp75953 Wechselspiel der Gefühle ...
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Tag 8 - der Tag der Entscheidungen
Spiel um Platz 3: Poland - Germany 3:0 (25-16, 25-19, 25-23)
Es war allen Spielerinnen der deutschen Mannschaft anzumerken, wie sehr sie eine Medaille wollten, aber es lief besonders in den ersten beiden Sätzen alles andere als nach Wunsch. "Das Benzin war alle.", resümierte Coach Giovanni Guidetti. Vor allem durch die schlechte Annahme kam das Team Germany in den ersten zwei Sätzen überhaupt nicht ins Spiel. Eine lautstarke rot-weiße "Wand" von 14000 enthusiastischen polnischen Zuschauern trug dazu bei, dass die Gastgeberinnen Bronze im Land behielten und die deutschen Spielerinnen ohne den erhofften Podiumsplatz nach Hause schickten. Bei ihnen war die Enttäuschung nach einer insgesamt guten Turnierleistung entsprechend groß.
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emp86245 Mangelnden Einsatz konnte man unseren spielerinnen wahrlich nicht vorwerfen.
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 emp86275 Ein zufriedener Trainer sieht anders aus ... emp86292
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emp86376 Mit der Einwechslung von Lisa Thomsen konnte die Annahme etwas stabilisiert werden.
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emp86406 Nur ab und zu gab es hoffnungsvollen Jubel - am Ende jubelte Polen.
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emp86437 Alle Enttäuschung des Momentes in einem Gesicht - bei der Pressekonferenz danach:
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Das Finale: Niederlande - Italien 0:3 (16-25, 19-25, 20-25) Vielleicht überraschte die Deutlichkeit des Sieges etwas, doch dass Italien der verdiente alte und neue Europameister ist, daran gab es keinen Zweifel.
emp86500 Auch Europameisterinnen diskutieren mit dem Schiri, wohl wissend, dass es zwecklos ist.
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emp86561 Lo Bianco war nicht nur beste Zuspielerin des Turniers, sondern auch in der Abwehr stark.
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Feierliche Siegerehrung mit Programm - so wie man der gesamten Organisation der EM viel Lob zollen muss.

emp86695 Gleich drei deutsche Spielerinnen waren unter den Besten in einzelnen Disziplinen. Manon Flier (NED) wurde zur wertvollsten Spielerin (MVP) gewählt.
emp86709 Bronze für Polen
emp86714 Silber für die Niederlande
emp86727 Gold für Italien
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emp86786 Der Europameister feiert, aber am Ende konnte auch die deutsche Mannschaft noch auf dem Siegerpodest Platz nehmen - zumindest für's Abschiedsfoto nach einem erfolgreichen Sommer der Nationalmannschaft.
emp86821 Drei Pokale für deutsche Spielerinnen in den Einzelwertungen!!! Von links: Christiane Fürst (Beste Blockspielerin), Kerstin Zscherlich (Beste Abwehrspielerin) und Margareta Kozuch (Beste Punktesammlerin)
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